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Ägäis
Saklikent
  Kalte Füße trotz 38 Grad
in der Saklikent-Schlucht
   IV
  Aber nach etwa 20 Minuten gemütlichem Fußmarsch trennt sich die Spreu vom Weizen. Die Schlucht wird schmaler und der Fluss tiefer und schneller. Das Wasser ist ziemlich kalt, das Flussbett mit Geröll bedeckt. Die ersten Stromschnellen müssen durchwatet, die ersten Verblockungen erklettert werden.
 
  Alles in allem eine durchaus glitschige und rutschige Angelegenheit – und jetzt macht sich auch endlich Alis Anwesenheit bezahlt. Während die Touris mit Badeschlappen und Kindern umdrehen müssen, hüpft unser türkischer Teenie-Guide behände die Felsblöcke rauf und zeigt uns, wie’s weiter geht ...