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Masuren
Iznota
Mönche, Mücken, Muskelkater – von Krutyn nach Iznota   III
  Nach 2 Kilometern unterqueren wir eine schmale Brücke und stoßen nach einer lang gezogenen Rechtskurve auf eine Wassermühle. Hier heißt es aussteigen und die Boote umtragen. An der rechten Uferseite befindet sich ein kleiner Anleger, an dem Jugendliche darauf warten, uns die Arbeit abzunehmen und ihr Taschengeld aufzustocken. Sorry Jungs, das gibt unsere Clubkasse nicht mehr her – wir müssen unsere Boote die 150 Meter selbst schleppen...

 
  Hinter der Mühle wird die Flussströmung nun etwas stärker. Mehrere Mäander, sumpfiger Wald und eine kleine Insel säumen den Fluss, bevor dieser sich durch saftig-grüne Wiesen und gelb leuchtende Rapsfelder schlängelt. Nach rund drei Kilometer geht es an zwei Biwakplätzen vorbei, kurz darauf passieren wir eine Straßenbrücke, dann geht es erneut durch eine wunderschöne und sanfte Landschaft. Der Fluss ist nun merklich langsamer geworden, aus dem Schilf beobachten uns Haubentaucher und Entenfamilien, während wir durch die engen Flusskurven steuern. Nachdem wir wiederum zwei am Flussufer gelegene Biwakplätze hinter uns gelassen haben, heißt es nun aufpassen, damit wir nicht den im dichten Schilf gelegenen Abzweig zum Dus-See verpassen…