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Ithaka
  Ithaka – mit 8 PS über die Insel des Odysseus  V
Nach einer halben Stunde erreichen wir das 556 m hoch gelegene Kloster und genießen zunächst einmal den atemberaubenden Blick von dem allein stehenden Glockenturm hinunter auf Vathi, das Meer und die umliegenden Inseln. Dann erobern wir den schönen Klosterinnenhof und besichtigen die hübsche, aus dem Jahr 1696 stammende Klosterkirche. Mitten drin, der riesige, von Onassis gestiftete goldene Leuchter…

Weiter geht es über die idyllisch gelegene, wild bewachsene Hochebene, vorbei an Platanen, Zypressen und Olivenhainen, unter denen Ziegen und Rinder an trockenen Büschen nagen, um angesichts des ungewohnten Motorenlärms dann zwischen den Felsen zu verschwinden. Und Menschen? Auf die treffen wir erst wieder, als wir das kleine Bergdorf Agoni erreichen. Aber auch hier scheint die Zeit still zu stehen. Den Schlüssel zu der kleinen, aber durchaus sehenswerten Dorfkirche erhalten wir im Kafenion nebenan, in dem wir uns dann auch gleich bei Kaffee und Cola niederlassen, um den beschaulichen Gang des Lebens in Agoni auf uns wirken zu lassen. Und täglich grüßt das Murmeltier…