zur Startseite
Home
8. Tourpunkt: »Grande finale« in Venedig
1. Tourpunkt: Wir entern die »Mau Yee« 2. Tourpunkt: Leinen los – auf nach Porec! 3. Tourpunkt: Im Reich der tausend Inseln 4. Tourpunkt: Rovinj - die Perle Istriens
Istrien
5. Tourpunkt: Zurück nach Vrsar 6. Tourpunkt: Sturm – die Bora bläst! 7. Tourpunkt: Unter roten Segeln – Umrundung des Kap Savudrija 8. Tourpunkt: »Grande finale« in Venedig
Mau Yee
  Wir entern die »Mau Yee« V
  Egal – jetzt machen wir uns erst einmal mit den guten alten Seemannsgebräuchen vertraut und das heißt es gibt Slivovitz zur Begrüßung. Nachdem wir uns mit den seemännischen Sit-
ten und Gebräuchen vertraut gemacht haben, beziehen wir die achtern gelegene Kajüte und dann machen sich Jürgen, Jan und Frank auf den Weg zu einer Erkundungstour durch Portoroz, während Henri und Olli schwimmen gehen. Fünf Stunden und etliche Bierchen später, die Jürgen und Jan in der Sonne am Strand zwischen knappen Bikinis und heißen Tangas genossen haben, tauchen die Zwei wieder an der »Mau Yee« auf. Entsprechend »erfrischt« und voller Tatendrang strotzen die Beiden nur so vor Kraft …
 

Von den Berichten entsprechend motiviert stürzen wir uns alle in das slovenische Nachtleben von Portoroz. Der Abend beginnt auf der Terrasse der innerhalb der Marina gelegenen Pizzeria, wo sich diejenigen von uns, die körperlich noch in der Lage sind feste Nahrung zu sich zu nehmen, für den Abend stärken, während der Rest eine kleine Siesta einlegt. Frisch gestärkt und ausgeruht wechseln wir mit dem Sonnenuntergang das Etablissement und ziehen hinüber zum Strand, wo Jan und Jürgen uns zu ihrer nachmittäglichen Strandbar lotsen. Wenngleich die Beiden hier entgegen aller Äußerungen nicht gerade mit großem »Hallo« begrüßt und auch nicht gleich dutzende halbnackter Mädels auf dem Schoß sitzen haben – das entsprang dann vielleicht doch dem Hitzeflimmern –, so ist hier Party angesagt. Erst als Jan es nach einem kleinen »Zwischentief« vorzieht, unsere traute Runde zu verlassen und sich ohne uns ab in die Dunkelheit auf den Heimweg macht, beschließen auch wir auszutrinken und ihm zu folgen.