1. Tourpunkt: Dracula – wir kommen! Auf Draculas Spuren – Mit einem Floß durch die Karpaten 2. Tourpunkt: Herrmannstadt – von Sachsen und Zigeunern 3. Tourpunkt: Floßbau leicht gemacht 5. Tourpunkt: Auf dem Gipfel der Cozia 6. Tourpunkt: …zurück in die Zivilisation!! zur Startseite
Floßbau
 
Floßbau leicht gemacht  III

Und während der eine Teil der Gruppe mit den Flößern unser künftiges Gefährt zusammen zimmert, errichtet der Rest das Lager mit Tisch, Bänken und einem Sonnensegel zum Schutz gegen die unbarmherzig herunterbrennende Sonne. Liane und ihre Schwester Christine bereiten derweil das Mittagessen zurecht, gekochtes Gemüse, Brot, Käse, Wurst und Obst. Dann wird es gemütlich. Das Floß ist beinahe fertig, das Essen duftet und so ziehen wir uns in den Schatten zurück, genießen die Ruhe und schauen den Schwarzstörchen zu, die elegant entlang des Flusses ziehen. Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss…

 
 
  Der Abend naht und aus der Ferne hören wir Motorenknattern. Kurz darauf taucht ein weißer Dacia auf und wir lernen Roti kennen. Sie bringt unser Abendessen, Würstchen, Steaks und allerlei Gemüse für’s Barbecue. Derweil hat sich Liane zurückgezogen und schneidert eine Fahne für unser Floß. Eine Name für unser Gefährt muß her. Na klar: »Vaseline« – möge sie stets elegant durch die Stromschnellen flutschen…
  Mit Einbruch der Dunkelheit entzündet die Flößer das Lagerfeuer, auf das ein Rost – nomen est omen – gelegt wird, auf dem dann unsere Würstchen brutzeln. Dann holt Gabi seine Klampfe hervor und stimmt rumänische Volkslieder an, die von der Liebe, schönen Mädchen und mutigen Flößern handeln. Lagerfeuerromantik mitten in Rumänien…

 

 

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